tec-fan hat geschrieben:ist ganz einfach.
Bei den Eisenwerkstoffen und Stahl wie er im Maschinenbau usw. verwendet wird handelt es sich um Legierungen von Eisen und Kohlenstoff (und i.d.R. auch anderen Elementen). Nun... alle Eisen-Kohlenstoff-Legierungen die weniger als 2% Kohlenstoff haben - also Massegehalt - werden als Stahl bezeichnet, wenn der Kohlenstoffgehalt darüber liegt spricht man von Eisen
So einfach ist das

hmm, kleiner Einwand.....
Man spricht bei einem Kohlenstoffgehalt von über 2,06% nicht von Eisen sondern von Gusseisen, das ist ein
unterschied. Denn Eisen (FE) ist das "reine" Eisen, das Ferrum. Dieses ist aber quasi unbrauchbar
weil es viel zu weich ist als dass man damit was anfangen kann. Bei der herstellung von Roh-Eisen
liegt der Kohlegehalt zwischen 3 und 5%.
Da man die unerwünschten Stahlbegleiter entfernen muss, mindert sich auch der C-Gehalt.
Im EKD sieht man das sehr schön.
Gruss